Im Einsatz

 

Trauermarsch in Bad Nenndorf

Am 14.08.10 trafen sich zum 5. mal über 1000 Menschen in der Niedersächsischen Kurstadt, um zu zeigen das Wir nicht bereit sind die Opfer der alliierten Kriegs und Nachkriegsverbrechen zu vergessen. Eine sehr wichtige Veranstaltung die auch die Ersthelfer in diesem Jahr unterstützt haben. Wir danken den Veranstalter für den Reibungslosen Ablauf und würden uns freuen auch im nächsten Jahr mit dabei sein zu können.

Sehr zu empfehlen http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/

geschrieben von Natascha am 15/08/10

 

DS Pressefest am 07.08.10


Am Freitagabend um 12 Uhr sind 4 Ersthelfer in Hessen aufgebrochen um dem Deutschen Stimme Pressefest beizuwohnen.

Trotz der schlechten Wetterbedingungen konnte eine sehr gute Veranstaltung durchgeführt werden.
Wie immer gab es auch an diesem Tag jede Menge für Uns zu tun. Vom Kreislaufzusammenbruch bis zur angebrochenen Rippe war mal wieder alles vertreten. Insgesamt eine gelungene Veranstaltung. Wir bedanken uns bei der Veranstaltungsleitung für die gute Zusammenarbeit und würden uns freuen auch im nächsten Jahr wieder dabei sein zu können.

geschrieben von Natascha am 08/08/10

 

„3. Nationaler Frankentag“ in Geschwand!


Gut 350 Besucher konnten am 31.Juli 2010 über den ganzen Tag verteilt am diesjährigen „Nationalen Frankentag“ des Bund Frankenland e.V. im malerisch gelegenen Geschwand (Oberfranken) begrüßt werden. An diesem Wochenende kamen jene Deutsche zusammen, die es noch sein wollen. Ein ausgefeiltes Kinderprogramm, mit einem nationalen Puppentheater, Trampolin und weiteren Aktivitäten konnte auch die Kleinsten in unseren Reihen ausgelassen unterhalten. Sebastian Schmaus, der Nürnberger Stadtrat der Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA), der den Teilnehmern die Vorzüge des fränkischen Wesens in seiner Rede vor Augen führte, vergaß aber auch nicht die multikulturelle Entwicklung in ganz Deutschland mit Sachverstand und konkreten Beispielen zu geißeln. Jürgen Schwab, Buchautor von „Sache-des-Volkes“ schlug in die gleiche Kerbe und zeigte exemplarisch in seinem Beitrag die bereits eingeleitete Umvolkung an der Entwicklung der „deutschen Nationalmannschaft“ auf (O-Ton Schwab: „Deutschland AG“).
Auch die so genannte „Loveparade“ in Duisburg, die sich als „Killing-Field“ entpuppte, analysierte Schwab gekonnt. Dieser und gleich gelagerten Veranstaltungen des Systems präsentierte er die nationalen Zusammenkünfte als Gegenentwurf. „Kameradschaft“ als Alternative zu „Schland“ und zu den sinnentleerten Drogen-Suff-Events der herrschenden Klasse, die in ihrer kapitalistischen Gier, die Leben zahlloser Menschen gefährdete, indem man an der Sicherheit sparte. Auch die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise wurde von dem Nürnberger Buchautor beleuchtet. Sein Appell an die Zuhörer: Der Kampf von nationalen Sozialisten darf nicht nur ausländischen Kapitalisten gelten, sondern auch dem deutschen Kapital, das sich für den Euro einsetzte und dadurch immense Gewinne einstrich. Wie man nun sieht, zu Lasten der deutschen Steuerzahler, die durch unsoziale Einschnitte die Renditen der Herrschenden sichern sollen.

Uwe Meenen, Vorsitzender des Bund Frankenland, kam leider durch die Polizeikontrollen etwas verspätet am Veranstaltungsort an. Er begrüßte deshalb die Gäste persönlich im Nachgang der Redebeiträge auf dem Festgelände. Grußworte wurden von dem Ring Nationaler Frauen (RNF), durch ihre Vorsitzende Edda Schmidt überbracht, die für die Organisierung von Frauen und Mädels im Nationalen Widerstand warb. Alexander Neidlein von der NPD-BaWü bat um die Abgabe der Unterstützungsunterschrift für die anstehende Landtagswahl in seinem Bundesland. Dies kann natürlich auch nach dem Frankentag noch bei den Kameraden im „Ländle“ geschehen. Leider konnten dieses Jahr unsere ungarischen Kameraden an der Veranstaltung aus terminlichen Gründen nicht teilnehmen. Die Nationale Arbeiterpartei (Nemzeti Mukáspárt) entsandte allerdings solidarische Grußworte, die verlesen wurden. In ihren Ausführungen bekräftigten die ungarischen Kameraden die alte Waffenbrüderschaft unserer beiden Völker, die insbesondere in einer globalisierten Welt gefordert ist, um antinationale Systeme auf europäischer Ebene gemeinsam zu bekämpfen. Durch die in der BRD sich seit Jahren steigernde Repression des Systemapparates war es leider auch nötig, auf die Vielzahl der inhaftierten nationalen Aktivisten einzugehen. Dazu passend wurde auch ein Grußwort aus der Justizvollzugsanstalt (JVA) verlesen. Das gut gefüllte Programm ging weiter mit den musikalischen Beiträgen. Aus Thüringen spielten die Gruppen „Last Man Standing“ und „12 Golden Years“. Sie wussten, wie auch das „Devils Project“ aus Baden-Württemberg, das Publikum mit eigenen Liedern und alten Klassikern zu unterhalten. Als letzte Rechtsrock-Band rundeten die „Feldherren“ aus Bayern das musikalische Programm ab. Bis in die Dunkelheit hinein erfreuten sich die Gäste der nationalen Klänge.
Zahlreiche Bücher- und Verkaufsstände umrahmten das Veranstaltungsgelände. Neben dem Infotisch des JVA-Reports, der Hilfsgemeinschaft für nationale politische Gefangene und deren Angehörige (HNG), der NPD-Baden Württemberg, gab es noch einen Infostand zum Folterlager in Bad Nenndorf, die für ihre Demonstration am 14. August 2010 warben. Aus Jena stellte sich das „Freies Netz Jena“ und das „Braune Haus“ vor. Die Initiative "Raus aus den Köpfen - Genderterror abschaffen" informierte über ihre Gegenbewegung zum linksextremistischen Umerziehungswahnsinn. Der Ring Nationaler Frauen (RNF) und die „Deutsche Stimme“ waren ebenfalls mit Infotischen zugegen. Der Bund Frankenland e.V. warb insbesondere für nationalbefreite Zonen und für das Selbstbestimmungsrecht der Deutschen in Südtirol.
Neue Kontakte wurden geknüpft und alte Bande gestärkt. Nicht nur die Besucherzahl und die vielen Kinder erfreuten die Veranstalter. Auch die Tatsache, daß an diesem Tage wieder zahlreiche Gäste aus der umliegenden Ortschaften Geschwand und Obertrubach den Weg zu uns fanden, bedarf einer besonderen Erwähnung. Trotz linksextremistischer Hetze im Vorfeld des „nationalen Frankentages“, konnte auch hier wieder zahlreiche Bürger begrüßt werden. Einige schauten auch nur spontan vorbei, erwarben Infomaterial und nationalbedruckte Kleidungsstücke. Sie versicherten den Veranstaltern ihre Solidarität und machten mehr als deutlich, was sie von den angereisten linken Chaoten hielten, die in ihren Gemeinden eine politische Brunnenvergiftung betreiben, indem sie gegen nationale Zusammenkünfte regelmäßig hetzen. Zwischen 11 und 13 Uhr fand im nahe gelegenen Obertrubach eine Podiumsdiskussion statt, die das Verbot unserer Veranstaltungen in der Region forderte. Auf dem dortigen Platz sichtete man auch unschwer die Fahnen der vom Verfassungsschutz beobachteten VVN/BdA. Linksextremisten, die selbst die Demokratie abwickeln wollen und unter dem Deckmantel des Antifaschismus ihren kommunistischen Hassphantasien frönen. Sie organisieren sich in Pseudo-Bündnissen, die ihnen einen bürgerlichen Anstrich verleihen sollen und Geld aus den Anti-Rechts-Töpfen des Systems abschöpfen. Selbst die linkslastige Lokaljournaille konnte aber nicht umhin in ihren Hetzpostillen zuzugeben, daß die Verankerung des Nationalen Widerstandes in der Region bereits vollzogen ist. Der Besuch der örtlichen Bürger untermauerte diese Einschätzung. An der linksextremistischen Gegenveranstaltung nahmen keine handvoll Einheimische teil, sie lehnten dieses linke Geschwätz geradezu ab. Die Bürger dort haben in ihrer Mehrheit erkannt, daß nicht der Nationale Widerstand das Problem in ihren Gemeinden ist, sondern linksextremistische Gutmenschen, die von außerhalb hier befehlen wollen, wer sich wo versammeln darf.
Aus nationaler Sicht kann deshalb der „3. nationale Frankentag“ als voller Erfolg gewertet werden. Allen Rednern, Musikern und den zahlreichen selbstlosen Helfern sei an dieser Stelle ebenso gedankt, wie allen angereisten Gästen. Gemeinsam wurde durch diese Zusammenkunft wieder ein systemalternativer Tag gestaltet, der beispielgebend auch in den Alltag hineinwirken sollte.
 

Übernommen von http://www.bund-frankenland.de/frankentag2010.html
 


BIA Sommerfest München 17.07.10

Am 17.7.10 folgten wir der Einladung der Bürgerinitiative Ausländerstopp München zu ihrem Sommerfest im Münchner Norden.
Um 13.30 Uhr begann diese durchaus gelungene Veranstaltung mit dem Alleinunterhalter Otto und Spezialitäten vom Grill bei noch traumhaftem Wetter. Nachdem der Großteil der Gäste eingetroffen waren eröffnete Roland Wuttke offiziell das Fest mit einer kurzen Ansprache. Danach ließen es sich Karl Richter (Münchner Stadtrat und Vorsitzender der BIA) und Ralf Ollert ( BIA Nürnberg) natürlich auch nicht nehmen ein paar Worte an uns zu richten.


 

Bei guter Musik, gutem Essen und interessanten Gesprächen verbrachten wir einen sehr angenehmen Nachmittag, auch wenn aufgrund der Wetterverhältnisse das Fest bei Zeiten in die angrenzende Halle verlegt werden musste.
So feierten wir bis in den späten Abend, knüpften Kontakte, erklärten Kameraden die uns noch nicht kannten wer wir sind und was wir tun und stellten uns dann noch als Fahrdienst für die angeheiterten Kameraden zur Verfügung, dass diese trocken und sicher die Heimreise vom nahegelegenen Bahnhof antreten konnten.
http://www.auslaenderstop-muenchen.de/


geschrieben von Nik 19/07/2010

 

Gera

Dresden, Berlin, Erfurt der linke Mob blockiert gesetzeswidrig Straßen und Plätze auf denen der Nationale Widerstand sein Recht auf Meinungsfreiheit wahrnehmen will, während die Polizei tatenlos zuschaut.

Aber eine kleine Stadt Namens Gera leistet erbitterten Widerstand. Hier ist Schluss damit!!! Am 10.07.2010 kamen zahlreiche Teilnehmer nach Gera zum

8. Rock für Deutschland

und setzt ein beeindruckendes Zeichen unserer Stärke. Unter Ihnen befanden Sich wie auch in den Letzten Jahren mehrere Kameraden der Ersthelfer und sorgten für das Wohlbefinden der zahlreichen Teilnehmer. Wir freuen uns bereits auch im Nächsten Jahr wieder dabei sein zu können.
Danke nochmals an die Veranstalter für die Gelungene Veranstaltung.

geschrieben von Nicole Becker 11/07/10

 

NPD Bayerntag Buchhofen


Am 12.06.10 fand im niederbayerischen Buchhofen der Bayerntag der NPD statt.
Bereits am frühen morgen machten wir uns auf den Weg nach Niederbayern.
Bei anfangs noch angenehmen Temperaturen konnten wir die wunderbare Landschaft betrachten und uns noch etwas entspannen. Als wir gegen 10 Uhr in Buchhofen eintrafen, waren wir sehr überrascht, weit und breit keinerlei Gegendemonstranten und Polizei zu sehen.

 

Nach der Begrüssung durch den Wirt des Veranstaltungsortes und den Kameraden der NPD stärkten wir uns erstmal mit einem Frühstück um danach mit den Aufbauarbeiten unserer Sanitätsstation im Stadl zu beginnen.
Nachdem gegen 14 Uhr über 250 Besucher eintrafen, erfolgte der traditionelle Bieranstich durch den Bundesvorsitzenden der NPD, Udo Voigt. Ihm assistierten der NPD- Landesvorsitzende von Bayern Ralf Ollert, der Fraktionsvorsitzende der NPD im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern Udo Pastörs, der Bundespräsidentschaftskandidat Frank Rennicke sowie der JN-Bundesvorsitzende Michael Schäfer.

Als erster Redner sprach Ralf Ollert in dem überfüllten Saal zu den Menschen. In seinem Beitrag machte er deutlich, dass es auch in Zukunft unerlässlich sei, dass die NPD-Verbände und die freien Kameradschaften kooperieren. Zudem betonte er, dass es besonders wichtig sei, dass nun ein Konzept aller nationalen Kräfte in Süddeutschland erarbeitet wird, um einen Weg für Immobilienerwerbe zu ebnen.

Im Anschluss fand eine Pause mit Musikbeiträgen statt, in der die Besucher die zahlreichen Verkaufs- und Infostände besichtigen konnten, an denen reichlich Musik, Bekleidung, Propagandamaterial etc. angeboten wurden. Zudem gab es auch eine Kinderbetreuung und eine Hüpfburg. Neben zahlreichen Versänden konnte man sich auch an Ständen des Ringes Nationaler Frauen (RNF), der Nationalen Volkspartei aus Österreich (NVP) oder der neuen rechten Monatszeitschrift „Zuerst!“ informieren.
In den nächsten Stunden sprachen noch Udo Voigt, Udo Pastörs, Michael Schäfer sowie Frank Rennicke zu den Besuchern.

Auf der gegenüberliegenden Straßenseite fand zu diesem Zeitpunkt bereits ein kunterbuntes Straßenfest statt. Ziel war es, „den Faschisten zu zeigen, dass sie in Buchhofen nicht willkommen sind.“ Durch die neugierigen Blicke der dort diensthabenden BRK-Kollegen verleitet, suchten wir das Gespräch mit selbigen, die sehr verwundert waren, dass "die da drüben" sowas wir Sanitäter überhaupt kennen. Nachdem wir mit den doch recht überraschten Kollegen ein wenig fachgesimpelt hatten und sie feststellen mußten dass wir aus qualifiziertem Personal bestehen, widmeten wir uns wieder unserer Veranstaltung.

Nachdem ab ca. 18 Uhr Frank Rennicke mit Musikbeiträgen die Zuhörer begeisterte, spielte ab 21 Uhr die Rechtsrockband „Southern White Punks“.
Zusammenfassend kann man den heutigen Tag als sehr angenehm und gelungen bezeichnen. Wir konnten zahlreiche neue Kontakte knüpfen, die Redebeiträge waren ebenfalls erstklassig und auch das Wetter hat uns an diesem Tage nicht im Stich gelassen.


geschrieben von Nik 13/06/2010

 

Das war der Thüringentag 2010



Am 12.06. fand in Pößneck der 9.Thüringentag der Nationalen Jugend (http://www.fuer-thueringen.de/) statt.

Bei diesem Ereignis waren natürlich auch die Ersthelfer vor Ort, nach kleinen Navigations-Schwierigkeiten bei der Anreise kam man gegen 11:30 am Ort des Geschehens an.

Bei der Personen- und Fahrzeugkontrolle wurde einer der Ersthelfer wegen einer lächerlichen Kleinigkeit verhaftet und bekam einen Platzverweis bis Veranstaltungsende für ganz Pößneck, da hat die Staatsgewalt mal wieder eindrucksvoll demonstriert wie man agieren muss wenn einem die Argumente ausgehen...

Um einen Mann dezimiert betrat man das Gelände und sah sich erst mal um, es waren ca.140 Kameraden vor Ort. Des weiteren gab es Infostände von verschiedene Gruppierungen, eine Bühne sowie 2 Verpflegungsstände.

Auf dem Gelände waren von verschiedenen Vereinen die üblichen dümmlich-langweiligen „Anti-Nazi“-Plakate aufgehängt wurden.

Für Erheiterung sorgte ein „Gemälde“ auf dem ein schwarzes Kind und mehrere Davidsterne zu sehen waren, vor

besagtem Plakat stand ein Schild mit folgender Aufschrift: „Foto mit einem farbigen Israeliten, 50 Cent“, dieses musste allerdings später auf Weisung der Polizei entfernt werden, wie viele Kameraden das Angebot bis dahin schon genutzt hatten ist nicht bekannt.

Die Veranstaltung selbst ist als sehr gut zu werten, es gab viele interessante Rede- und Musikbeiträge. Ein geplantes Kabarett musste leider ausfallen weil einer der Darsteller von der Polizei, ebenfalls wegen einer Nichtigkeit einen Platzverweis erhalten hatte.



Zum Einsatz kamen die Ersthelfer glücklicherweise nur wegen ein paar Kleinigkeiten u.a. der Verarztung von wundgelaufenen Füßen.

Gegen 18:00Uhr erhielt man einen Anruf das man den verhafteten Kameraden aus dem Polizeigewahrsam abholen könne.

Nachdem man diesen eingesammelt hatte machte man sich, ohne weitere Zwischenfälle, auf den Heimweg.

Wir möchten uns an dieser Stelle bei den Veranstaltern sowie bei den eingesetzten Ordnern für die gute Zusammenarbeit bedanken sowie natürlich bei den Besuchern die durch ihre Spende unseren Einsatz möglich gemacht haben.

Man wird sich sicherlich auch im nächsten Jahr wieder im schönen Thüringen treffen.

Geschrieben von Marcel 15.06.2010

 

09.05.2010 - 89. Annaberg

-Gedenkfeier der Freikorps Oberland – Bund Oberland

An diesem sonnigen Mai-Sonntag nahmen wir mit ca. 100 Kameraden an der 89sten Annaberg-Gedenkfeier in Schliersee teil.

Nach der stillen Kranzniederlegung und Totenehrung auf dem Weinberg unter den Augen von Polizei und Verfassungsschutz eröffnete der Kameradschaftsführer des Freikorps Oberland die geschlossene Veranstaltung und wir verbrachten einen würdevollen und dem Thema angemessenen Tag, ohne jegliche Störung, so wie es unsere gefallenen Soldaten verdient haben.

Aufgrund der geschlossenen Personengruppe verzichten wir hier auf einen ausführlichen Bericht.

Geschrieben von Nik 10.05.2010

 

08.05.10 Böhl Iggelheim

Direkt im Anschluss an die Wiesbadener Demo reiste noch ein Kamerad nach Böhl Iggelheim um dort noch eine kleinere Veranstaltung abzudecken.

Geschrieben von Nicole 10. Mai 2010

 

08.05.2010 Wiesbaden

Unter dem Motto "Gegen Folterknechte und Kriegstreiberei – Kein US-Hauptquartier in Wiesbaden" veranstaltete die JN Hessen in Wiesbaden eine Demonstration und die Ersthelfer waren mit dabei.

 

Geschrieben von Nicole 10. Mai 2010

 

08.05.2010 München „Besiegt und Besetzt – Wir feiern nicht“

 

Am frühen Abend des 8ten Mais 2010 versammelten wir uns mit ca. 80 Kameraden am Münchner Hauptbahnhof zu dem die Freien Nationalisten München aufgerufen hatten.

„Besiegt und Besetzt – Wir feiern nicht“ - so lautete das Motto an diesem für uns Trauertag. In Fürstenried West angekommen und etliche Kontrollen später nahmen wir Aufstellung unter tosendem Gejaule und Krakeele der linken Adresse. Gleich vor Beginn des Zuges wurde uns mitgeteilt dass unser Weg wohl schon nach ca. einem Kilometer zu Ende sein würde, da die Straße von Gegendemonstranten blockiert sei und die Polizei sich außer Stande sähe, dies zu ändern. Trotzdem stellten wir uns auf und unter Trommelwirbel und Marschmusik zogen wir los. Begleitet unter massivem Polizeiaufgebot kamen wir dann tatsächlich nur circa einen Kilometer weit, begleitet von trillernden, teils ungewaschen scheinenden Gutmenschen. Neu an diesem Tag war, dass neben Eiern, Bananenschalen, Wasserbomben, etc. auch Lachsköpfe unsere Flugbahn kreuzten. Da hat wohl doch noch jemand Geschmack seitens der Antifanten. Nächstes Jahr bitte den Grill mitliefern ;-)

Also traten wir, wie ja schon seit Dresden gewohnt, den Rückweg an, allerdings entgegen der Polizeimeinung friedlich, wie es sich für einen Trauermarsch gehört. Jedoch dankte uns die Polizei unser diszipliniertes Auftreten in der U-Bahn Station damit, dass wir komplett unter Gewahrsam genommen wurden, nachdem es die Linken geschafft hatten mittels U-Bahnzug in die Haltestelle zu gelangen und und Parolen entgegen riefen. Selbstverständlich konnten wir dies nicht auf uns sitzen lassen, jedoch beschränkten wir uns ebenfalls nur auf Parolen, was UNS hinterher als gewalttätig ausgelegt wurde. Mit einem Sonderzug wurden wir ins Polizeipräsidium Ettstraße gebracht wo wir eine gute Stunde auf unsere Personalienfeststellung warteten.

Gegen 23 Uhr wurde uns unter Auflagen die Heimreise ermöglicht und der Abend nahm sein Ende.

Geschrieben von Nik 10.05.2010

 

Der 1. Mai in Schweinfurt- Ein Zeichen der Geschlossenheit

 

1100 nationale Sozialisten gingen in der fränkischen Arbeiterstadt Schweinfurt unter dem Demonstrationsmotto „Kapitalismus bedeutet Krieg“ auf die Straße.

Zum diesjährigen 1. Mai haben sich maßgebliche parteifreie und parteigebundene Vertreter verschiedener nationaler Gruppen in Süddeutschland zu einer gemeinschaftlichen Demonstration in Schweinfurt verständigt, um ein kraftvolles Zeichen gegen Globalisierung und Kapitalismus zu setzen. Unter dem Kampagnennamen nationales und soziales Aktionsbündnis 1. Mai wurde eine Plattform geschaffen, die allen konstruktiven Gruppen und Einzelpersonen eine Möglichkeit bot, bei der Durchsetzung einer machtvollen Demonstration mitzuwirken. Über 80 Gruppen und NPD Verbände haben sich dem Aktionsbündnis 1. Mai angeschlossen.

Gerade die Arbeiterstadt Schweinfurt, welche besonders in den letzten Jahren unter den Folgen des Raubtierkapitalismus und der Globalisierung zu leiden hatte, und auf Grund seiner verkehrsgünstigen Lage in Süddeutschland, bot sich als guter Standort für eine gemeinschaftliche Demonstration von parteigebunden und parteilosen Kräften an.

Pünktlich um 13:00 Uhr versammelten sich 1100 Nationale Sozialisten im fränkischen Schweinfurt unter dem Motto „Kapitalismus bedeutet Krieg“. Die Gegenkundgebung der SPD und der volksfeindlichen Gewerkschaften, darunter etwa 200 gewaltbereite Antifaschisten, lockten nicht mal 1/5 der Einwohnerzahl Schweinfurts auf die Straße. Was nach dem propagandistischen Trommelfeuer der regionalen Medien als äußerst schwach anzusehen ist. Seit Wochen berichteten sämtliche Medien in und über Schweinfurt hinaus über unseren bevorstehenden Aufmarsch. Das mediale Echo in der Region Unterfranken war nicht zu übersehen und bescherte dem Nationalen Widerstand große Aufmerksamkeit.

Aufgrund polizeilicher Zeitverzögerung konnte die Demonstration erst fast zwei Stunden später starten, weshalb auf eine Auftaktkundgebung verzichtet wurde. In den Demonstrationszug eingereiht waren 2 kleine Straßentheater. Angeführt von einem Schildträger unter dem Motto „Wir tragen die deutsche Wirtschaft zu Grabe“ führte eine Gruppe von 4 Totengräbern einen Sarg, beklebt mit verschiedenen Firmennamen, die um ihre wirtschaftliche Existenz kämpfen, mit sich. Bildhaft sollte hier der Niedergang des deutschen Handwerks bzw. der kompletten deutschen Wirtschaft wiedergegeben werden.

Die andere Straßentheatergruppe griff das Thema Zeitarbeit auf. „Zeitarbeit ist moderne Sklaverei“ war vor einem in Anzug gekleideten Bonzen, der mit einer Peitsche 2 deutsche Arbeiter vor sich hertrieb, zu lesen. Leiharbeitsfirmen sehen den Arbeiter als reines Humankapital an und verramschen den deutschen Arbeiter als billigen Lohnsklaven an die Großkapitalisten.

Der Demonstrationszug bewegte sich kämpferisch und lautstark in Richtung Stadtzentrum und erreichte ohne Zwischenfälle den 1. Zwischenkundgebungsort.

Dort ergriff der Ostmärker Gottfried Küssel mit einer kämpferischen Rede als Erster das Wort.

Darauffolgend kam ein Vertreter der hessischen NPD, Daniel Knebel, das Wort und erläuterte unverblühmt, wieso dieses System trotz aller Reformen niemals als wirkliche Alternative einer deutschen Zukunft gelten kann. Als nächste Redner folgte der freie Nationalist Dennis Giemsch, der in seiner Rede am Beispiel der Firma Zwieback Brand aufzeigte, wie Bund und Länder mit Subventionen Arbeitsplätze zerstören. Zum Abschluß sprach der Publizist Jürgen Schwab aus Nürnberg zu den Demonstrationsteilnehmern. Schwab ging in seine Rede, wie schon zuvor im Mobilisierungsvideo für die Demonstration, auf verschiedene Sympthome des Kapitalismus ein (Überfremdung, Massenarbeitslosigkeit, Wohnungsnot, Lohndumping).

Nach der Zwischenkundgebung formierte sich der Protestmarsch erneut, wurde aber aufgrund der polizeilich verschuldeten Verspätung auf einer anderen Route Richtung Bahnhof geschickt. Nach einer knapp 3 km langen Demonstration kehrte man wieder am Ausgangsort, den Hauptbahnhof, zurück. Der Schweitzer Philippe Eglin ergriff auf der Abschlusskundgebung das Wort und schaffte es die Massen für sich zu begeistern.

Währenddessen wurde ein Demonstrationsteilnehmer vermutlich wegen einer Schwarzen Sonne festgenommen, kurz darauf aber wieder freigelassen.

Um 17.00 Uhr löste der Versammlungsleiter die Versammlung in Schweinfurt auf und die Kameraden machten sich wieder mit Bus, Zug und PKW auf dem Heimweg.

Den 1. Mai 2010 konnte seit vielen Jahren in Süddeutschland gemeinsam durchgeführt werden. Diese Demonstration stellt den erfolgreichen Versuch dar, in Süddeutschland zukünftig stärker mit allen relevanten nationalen Kräften weiter an koordinierten Aktionen zu arbeiten und langfristig gesehen, im kompletten süddeutschen Raum Kampagnenfähig zu werden.

In einem Nachgespräch werden die Eindrücke der verschiedenen Gruppen zum 1. Mai in Schweinfurt gesammelt, sowie die Zusammenarbeit im nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai nochmals beleuchtet werden. Aufbauend auf diesen Erkenntnissen werden weitere gemeinschaftliche Aktionen von parteifreien und parteigebunden Gruppen in Süddeutschland folgen.

übernommen von http://www.01mai2010.de/

 

 

01.05.2010 Erfurt Arbeit statt Abwanderung

 

Zum 1. Mai machten sich 3 Ersthelfer auf den Weg nach Erfurt um an der dortigen Demonstration zum Thema Arbeit statt Abwanderung teilzunehmen.

Als wir Erfurt erreichten war die Innenstadt schon zum Großteil abgesperrt, jedoch wurden wir erstaunlicherweise nicht kontrolliert. Zu Fuß legten wir den Weg zum Veranstaltungsort zurück. Anfangs noch recht mit wohl wollen der Polizeieinsatzkräfte, doch je näher wir kamen, um so mehr Umweg-Schikanen mussten wir in Kauf nehmen.

Nach der Vorkontrolle, die wir ohne Probleme passieren konnten, versorgten wir schon mal ein paar Kameraden mit Pflastern um die Auflagen der Demonstration einhalten zu können. Was wir an dem Tag als erstes lernten, Wasserlassen ist erst nach etlichen Diskussionen durch Kameraden möglich, und dann aber auch nur zu zweit und unter Aufsicht ;-)

Nachdem die letzten 2 Busse aus Bayern eingetroffen waren, konnte unser Zug starten, und so setzten sich 350 Gleichgesinnte in Bewegung. Leider wurde unser Weiterziehen nach 800 Metern durch die Polizei gestoppt, da das übliche Gutmenschengesindel unsere Route blockierte und sich die PEL nicht in der Lage sah, trotz Wasserwerfer, der Lage Herr zu werden. Nach 2 fruchtlosen Ultimaten und dem Angebot an die Polizei dass unsere Kameraden selbst den Weg ebnen würden, wurde unsererseits versucht unser Recht auf Demonstration durchzusetzen, was mit dem massiven Einsatz von Pfefferspray und Schlagstöcken beantwortet wurde.

Die 8 verletzten Kameraden wurden durch uns erstversorgt und konnten wieder zurück auf die Veranstaltung entlassen werden. Lediglich einer der Kameraden musste vom Notarzt medikamentös auf Grund eines Asthma-Anfalls, hervorgerufen durch Pfefferspray, behandelt werden, doch auch dessen Zustand besserte sich wieder und konnte letztendlich weiter teilnehmen. Nach weiteren zähen Verhandlungen durch die Demonstrationsleitung wurde klar, dass seitens der Polizei nicht daran gedacht wurde die Gegendemonstranten beiseite zu schaffen und so wurde unser Aufmarsch abgebrochen und die Verantwortung über den weiteren Verlauf an die Polizei übergeben. Nach der Aussprache des Platzverweises für unseren momentanen Standort wurden wir zum Ausgangspunkt unter lauten Parolen um unserem Unmut Luft zu machen, zurückgeführt.

Auf der Kreuzung des Stadtrings vor dem Hauptbahnhof rief Udo Voigt zu einer spontanen Sitzblockade auf, deren ein Großteil der Anwesenden folgten. Nach 20 Minuten wurde auch dieses Zeichen beendet und wir wurden zurück zum HBF geführt, abenteuerlicher Weise konnten wir feststellen, dass nach Zusicherung von DB-Sicherheit uns Polizei dass unser Weg über die Gleise frei sei, ein ICE in voller Fahrt unseren Weg gekreuzt hätte. Auch eine Art „politisch Unkorrekte“ aus dem Weg zu räumen.

Nach einem abschließenden Kaffee in der Erfurter Innenstadt bei dem wir noch ein paar pöbelnde „richtigdenkende“ beobachten konnten traten wir die Heimreise an.

Ein Dank von unserer Seite an die vielen spendenden Kameraden!

Geschrieben von Nik 02.05.2010

 

1. Südwestdeutscher Kulturtag

Am 10. April fand der erste Südwestdeutsche Kulturtag, veranstaltet von der JN und freien Kräften in Ludwigshafen statt.

Insgesamt verlief die Veranstaltung sehr ruhig.

geschrieben von Pascal

 

Lieder- Rednerabend der NPD Oberland

Am 09.04.2010 nahmen wir mit rund 40 Kameraden am Redner- und Liederabend
in Murnau am Staffelsee teil. Da wir schon relativ früh eintrafen blieben
wir von den üblichen Kontrollen verschont, was nicht heißen soll, dass wir im Laufe des Abends nicht doch noch 2x Kontrolliert wurden.

Nachdem die restlichen Kameraden die Schikanen der BRD-Hüter überstanden hatten, konnte der Abend um 20.15 Uhr seinen Anfang nehmen.
Zur Begrüßung spielte uns Division Voran ein paar Lieder zur Einstimmung.

Danach übernahm Holger Apfel, Vorsitzender der NPD-Fraktion im sächsischen Landtag, das Wort und hielt eine packende Rede, die unserer aller Zustimmung fand.
Nach einer kurzen Pause verwöhnte uns Division Voran nochmals mit diversen Liedern aus seinem Repertoire.
 


So sollte dieser gelungene Abend dann gegen 23:30 sein Ende nehmen, und wir traten die Heimreise an.

Ein herzliches Dankeschön von uns an die NPD Oberland für die Organisation, Division Voran und Holger, die den langen Weg zu uns auf sich nahmen, die Nationale-Solidarität-Bayern die für unser aller leibliches Wohl sorgten und natürlich Matthias und seiner Familie vom Versand der Bewegung.
 


geschrieben von Corina & Nik 10.04.2010

 

 

Politischer Aschermittwoch

Am 17.2.10 hieß es für uns "Auf zum politischen Aschermittwoch" zu dem die NPD Niederbayern in Buchhofen aufgerufen hatte. Nach der üblichen "allgemeinen Verkehrskontrolle" konnten wir ungestört den Veranstaltungsort erreichen, an dem wir schon von abartigem Gejaule, so genanntem Prügelpunk, empfangen wurden.

Kurz um bezogen wir Stellung und warteten auf den Veranstaltungsbeginn mit den Rednern Voigt, Ollert und Petzold. Die Wartezeit hierauf versüßten uns die Gegendemonstranten und Gutmenschen mit eifrigen Fotowettbewerben, gelegentlichen 2-Mann Sprechchören und dem  zeitweisen Aufmarsch der anwesenden Polizeigruppen.



Gegen 20 Uhr, nachdem sich die um die 300 interessierten Zuhörer, Mitstreiter und Kameraden eingefunden hatten, begann die Veranstaltung und es folgten packende, kritische und heitere Reden, die vom Publikum mit reißendem Beifall honoriert wurden.

Den  musikalischen Abschluss übernahm Frank Rennicke, der es schaffte jung und alt mit seiner Musik sowie seinen Reden zu begeistern und zum mitsingen zu bewegen.

Wir gratulieren der NPD Niederbayern zu dieser durchaus gelungenen Veranstaltung und danken recht herzlich für Speis und Trank.

geschrieben von Nik am 18.02.2010

 

 

Trauermarsch Dresden

Wie auch im letzten Jahr, waren wir dieses mal wieder beim Trauermarsch in Dresden im Einsatz. Wie zu erwarten, machte das kalte Wetter einigen Kameraden schwer zu schaffen, da wir ja nicht, wie einige Gegendemonstranten, Mülltonnen oder ähnliches in Brand steckten.

Wir versorgten unsere Kameradinnen und Kameraden lieber mit heißem Tee sowie warmer Brühe aber auch mit Decken bzw. Silberdecken.

Des weiteren waren unsere Ersthelfer die ganze Zeit damit beschäftigt, an allen Ecken und Enden, Kameraden ,dessen gesundheitlicher Zustand bedenklich wurde, zu versorgen.

 

 

 

Für einige Kameraden war es der erste Einsatz, welchen sie allerdings nicht besser hätten meistern können. Somit hoffen wir, daß wir auch im nächsten Jahr in Dresden wieder mit auf der Straße sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nähere Informationen zu dem Verlauf der Veranstaltung unter http://www.jlosachsen.de/index.php?option=com_content&task=view&id=114&Itemid=1

geschrieben von Nicole Becker am 19.02.10

 

 

Schulungswochenende der Ersthelfer

Vom 15.01.10 bis 17.01.10 fand in unserer Zentrale ein Schulungswochenende zum Thema Erste Hilfe statt.

Unsere Ersthelfer-Kameraden waren hierzu extra aus 5 verschiedenen Bundesländern angereist um ihre Kenntnisse in der Notfallversorgung aufzufrischen und zu erweitern.

 

Besondere Schwerpunkte in diesem Jahr waren die Themen Eigensicherung im Einsatz, thermische Schäden und Anwendung von AED-Geräten (Automatisch-Externer-Defibrillator) bei der Herz-Lungen-Wiederbelebung.

 

Dank unseres qualifizierten Ausbilder-Fachpersonals war die Veranstaltung ein voller Erfolg und wird auch im nächsten Winter wieder turnusmäßig stattfinden.

geschrieben von Pascal Scholz am 19.01.10