Aktionsberichte 07- 09
Einsatzjahr 2009
Wunsiedel 14. November 2009
An dieser Stelle fehlen mir Leider die Worte, nur soviel sei gesagt das mir an diesem Tage selbst die Tränen in den Augen standen. (Eine wirklich würdevolle Veranstaltung).
Jürgen Wir vergessen Dich nie!
geschrieben am 14.11.09 von Nicole Becker
Friedberg 07.11.2009
Nach einer, vom Veranstalter gut Koordinierten Anfahrt nach Friedberg wurde zuerst einmal fast 15 Minuten bis zum Startpunkt der Veranstaltung, welcher relativ Zentral im Zentrum Friedbergs lag, hinmarschiert. Leider wiesen die Polizisten, welche uns dort hin begleiteten, mehrfach darauf hin, das hier noch keine Veranstaltung stattfindet und somit das Skandieren von Parolen sowie das Entrollen von Transparenten und Fahnen untersagt sei und man von Seiten der Vasallen in Dunkelbau das auch durchsetze. Nach dem Bergauf Marsch zum Startpunkt war auch wieder das Prozedere der Vorkontrolle an der Reihe, wobei hier von den Systemschergen schon viel Zeit in Anspruch genommen wurde die wenigen Männer und Frauen, die nach Friedberg gekommen sind, zu kontrollieren.
Nach dem die letzten dann durch die Kontrolle gekommen waren, Teilte der Veranstalter mit, das sich auf Weisung der Polizei der Veranstaltungsbeginn nach hinten verschiebe, da man sich von Seiten der Einsatzkräfte erst mit dem Räumen der Strecke beschäftigen müsse, was sich noch etwas hinziehen kann. Nach mehreren Stunden warten im Regen bei geschätzten 10 bis 15 Grad, welche die Wartenden natürlich sehr zermürbten, wurde mitgeteilt das man sich mit der Polizeieinsatzleitung auf eine Ersatzstrecke einigen konnte, da man die Einsatzkräfte nicht in der Lage seinen den eigentlichen Weg zu Räumen. (Hier sei für die Unbetuchten angemerkt das solche aussagen der Polizei häufiger kommen und ganz klar die Kompetenz der „deutschen“ Polizei in Frage stellen.) Ohne größere Vorkommnisse konnte dann die Auftaktkundgebung stattfinden und anschließend in loser Formation mit dem Marschieren begonnen werden. Während des Marsches zeigte sich hin und wieder am Rande unserer Reihen, der Abschaum, welche das System im Kampf gegen das anständige Deutschland auf die Beine gebracht hat. Kurz vor dem Endziel, dem Hauptbahnhof von Friedberg, konnte eine Gruppe Autonomer Chaoten Flaschen in unsere Reihen werfen, die zum Glück niemanden Verletzten. Am Bahnhof konnte dann eine Abschlusskundgebung, ohne weitere Störungen, abgehalten werden und im Anschluss die Heimreise angetreten werden.
geschrieben von Pascal Scholz am 14.11.09
4. Fest der Völker
Am 12. September fand in Pößneck das 4. Fest der Völker statt und auch in diesem Jahr waren die Ersthelfer wieder vor Ort.

Glücklicherweise gab es keine größeren Zwischenfällen mal eine verbrannte Hand hier mal ein Kratzer dort.
Alles in allem eine gelungene Veranstaltung und wir kommen gerne wieder.
Doppeldemo Friedberg / Nidda

Am 02.08.09 ging es mit der NPD Hessen auf den Weg nach
Friedberg, Nidda und zu guter Letzt auch noch spontan nach Ranstadt.

Das Hauptproblem unsererseits bestand darin das es sehr
heiß war, glücklicherweise hat die nette Polizei sofort mitgedacht und
uns in der prallen Sonne eingekesselt (anscheinend ohne die
Kenntnis das wahre Bräune von innen kommt).
Aber unsere Ersthelferinnen waren mal wieder auf alles vorbereitet und
konnten somit diese Veranstaltung lückenlos abdecken.
geschrieben von Nicole Becker am 04.08.09
NPD Gera läutet zur 2. Runde
Am 11. Juli 2009 ging es mit dem Motto "Hier bleiben-
ANPACKEN!" in Gera in die 2. Runde und wir waren dabei.
Es war einfach eine geradezu perfekte Veranstaltung.
Obwohl es Zeitweise geregnet hat prallte die Sonne zwischenzeitlich
ganz schön auf die Teilnehmer nieder, was dazu führte das wir
ausgenommen von den kleineren Lappalien die ohnehin immer angesagt sind
auch Zwischendurch ganz schön ins Schwitzen gerieten.
Da in relativ kurzen Abständen 5 Personen starke Kreislaufprobleme bis
hin zur Ohnmacht aufwiesen.
Allerdings konnten diese Probleme danke der sehr guten Zusammenarbeit
mit dem Veranstalter recht schnell bewältigt werden.
So das die Teilnehmer weiterhin ungestört dem sehr gutem Rahmenprogramm
folgen konnten.
Des Weiteren konnten wir ein kleines Kind ,was seine Mutter suchte,
helfen zu dieser zurückzugelangen.
Nähere Infos unter www.keinebesatzer.de

Wir freuen uns auch im Nächsten Jahr wieder dabei sein zu können und
danke noch mal an alle die unsere Arbeit unterstützen.
An dieser Stelle noch ein letzter Dank an den Veranstalter für die
klasse Zusammenarbeit.
geschrieben von Nicole Becker , 12 Juli 2009
2. Nationaler Frankentag am 04.Juli 2009 in Oberfranken
Wie auch schon im letzten Jahr veranstaltete der Bund
Frankenland (http://bund-frankenland.de/)
auch dieses Jahr wieder einen Nationalen Frankentag.
Bei diesem Ereignis durften natürlich auch die Ersthelfer nicht fehlen.
Die Anreise verlief ohne Zwischenfälle, von einer groß angekündigten
Gegenveranstaltung in der Nachbarortschaft war, außer einem
lächerlichen Bettlaken auf dem zu lesen war das "wir unerwünscht sind"
nichts zu sehen. :-).
So konnten die Ersthelfer gegen 12:00Uhr ,von Polizei und Antifa
unbehelligt, das Veranstaltungsgelände betreten.
Auf dem Platz befanden sich 2 große Zelte mit Sitzmöglichkeiten,
2 Verkaufsstände sowie ein zur Bühne umfunktionierter LKW.
Für das leibliche Wohl war natürlich auch in Form von Bier,
alkoholfreien Getränken und Würstchen vom Grill, bestens gesorgt.
Außerdem war eine Hüpfburg und ein Zelt mit diversen Spielen aufgebaut
damit auch dem Nationalem Nachwuchs nicht langweilig wird.
Das Kinderprogramm wurde von vielen dankend genutzt.
Pünktlich um 14 Uhr eröffnete Matthias Fischer die Veranstaltung und
es ging mit dem ersten Redner
Sebastian Schmaus (Stadtrat der BIA in Nürnberg) los.
Nach diesem sprachen noch
Tony Gentsch (Freies Netz Süd)
Andre Kapke (Freie Nationalisten Thüringen)
Sven Skoda (Freie Kräfte Düsseldorf)
Roman Grassl (Österreich)
Zsolt Illes (Deutsch-Ungarischer Freundeskreis)
sowie der Kamerad Anatoli vom Arbeitskreis der Russland-deutschen.
Danach sollte es eigentlich mit der ersten Band des Tages den White
Rebell Boys aus Franken losgehen aber das Wetter machte uns, in Form
von einem Heftigen Niederschlag, einen Strich durch die Rechnung und
die anwesenden drängten in die Zelte. Auch das Ersthelfer-Zelt wurde
von einigen Kameraden als Unterschlupf genutzt.
Nach ungefähr einer halben Stunde kam die Sonne wieder durch und
das Programm konnte weitergehen.
Nach den White Rebell Boys betrat der Sänger der Band Radikahl aus
Thüringen die Bühne und legte einen Hammer Auftritt hin.
Anschließend spielte noch Last Pride aus Sachsen und dann kam der
Höhepunkt des Tages:
Die Kapelle ohne Gnade ,in Form von Die Lunikoff Verschwörung aus
Berlin, übernahmen das Mikro und die Menge versammelte sich vor der
Bühne.
Es wurde, wie zu erwarten, heftig getanzt, doch auch hier blieben
Verletzte glücklicherweise aus.
Gegen 22:00Uhr beendete Luni seinen Auftritt und die Veranstaltung
wurde von Matthias Fischer
beendet.
Glücklicherweise war bis auf ein paar Bienenstichen und einem Kind mit
einer Zecke (wie die wohl aufs Gelände kam?) sowie bei kleineren
Lappalien keine Hilfe notwendig.
Zusammenfassend kann man sagen das der Tag ein voller
Erfolg war.
Wir möchten uns an dieser Stelle beim Bund Frankenland, den
beteiligten Helfern und Ordern für die gute Zusammenarbeit bedanken und
natürlich auch bei allen Besuchern des Frankentages die durch ihre
Spenden unseren Einsatz möglich gemacht haben.
Geschrieben von Marcel und Corina, 08.07.2009
Sommerfest der NPD Sachsen
Am 27. Juni 2009 sind die Ersthelfer zum Sommerfest der NPD
Sachsen in der Nähe von Görlitz gereist um die Veranstaltung vor Ort zu unterstützen.
Dank der sehr guten Zusammenarbeit mit dem offiziellen Ordnerdienst der
NPD konnte das Fest optimal abgesichert werden.
Es ist zu bemerken das die Zusammenarbeit mit dem OD der NPD durch
zutun beider Seiten stetig verbessert wird.
geschrieben Daniela am 30. Juni 2009
06. Juni 2009 Bayerntag der NPD
Die Bayerische NPD veranstaltet dieses Jahr zum 4. mal ihren
Bayerntag auch die Ersthelfer waren bei diesem Ereignis zu gegen. Schon
auf der Hinfahrt durch Straubing konnten einige Bürgerliche
Gegendemonstranten beobachten welche sich offensichtlich zu einer
Demonstration begaben, während aber auf der Nationalen Seite die
Vorbereitungen des Festes schon auf vollen Touren lief.

Pünktlich um 14 Uhr wurde der Bieranstich vollzogen und damit das
Fest eröffnet. Rund 500 Gäste zählten die Veranstalter. Über den
Nachmittag verteilt wurden Reden von Patrick Schöder (Radio FSN), Ralf
Ollert (Landesvorsitzende NPD Bayern), Sascha Rossmüller (Stellv.
Landesvorsitzende Bayern), Walter Baur (DVU) und Matthias Faust
(Vorsitzender DVU) gehalten. Zwischendurch unterhielt der Liedermacher
Jens B. das Publikum mit gefühlvollen Balladen.

Trotz des anhaltenden Regens war die Stimmung gut auch wenn es
Zeitweise eng unter den Zelten und in der Halle wurde gab es keinen
Grund für schlechte Laune.
Als Abschuss des Gelungenen Nachmittags Spiele noch die
Rechtsrockband Sturmwehr einige ihrer besten Stücke auf und die Jungen
Kameraden tobten sich bei Pogo vor der Bühne aus.
Gegen 22 Uhr endete dann die
Veranstaltung und der Nachhauseweg konnte angetreten werden.
Geschrieben von Pascal Scholz am 10. Juni 2009
Einen kleinen Ersthelfer Einsatz hatten wir am „Tag der Befreiung“ in der Nähe von Ludwigshafen. Dort trafen sich gegen 19.00 Uhr ca. 40 Kameradinnen und Kameraden um in einem Trauermarsch zum Denkmal eines Kriegsgefangenenlagers zu gehen. Von den angekündigten 300 Gegendemonstranten hatten nur etwa 80 den Weg dorthin gefunden. Weitere 50 Personen, hauptsächlich Anwohner des Ortes, standen ein Stück entfernt und sahen sich die Gedenkveranstaltung an. Der Veranstalter Christian Hehl sprach ein paar einleitende Sätze, übergab dann das Wort an unseren Kameraden Wolfgang Katte Leutnant der Wehrmacht Träger des Deutschen Kreuzes in Gold der selbst Gefangener dieses Lagers war und in einer aufrührenden Rede von den Gräueltaten der alliierten Besatzer an den Deutschen Soldaten, Frauen und jungen Menschen erzählte.
Auf dem Rückweg kam es zu den üblichen Rangeleien und Beschimpfungen von Seiten des linken Mobs, der nur zu Folge hatte das die „Deutschlandhasser“ einer nach dem anderen abgeführt wurden.
Für den Ersthelfer im Einsatz ein ruhiger Abend an dem es (wie schön!) nichts zu tun gab.
Wir danken dem Veranstalter für die gute Zusammenarbeit.
Geschrieben von Daniela am 09. Mai 2009
1. Mai in Ulm und Neu Ulm
Unter dem Motto "Aufruhr im Paradies" wurde am 1. Mai 2009 erfolgreich eine Doppeldemo im baden- württembergischen Ulm sowie im angrenzenden bayrischen Neu- Ulm durchgeführt.

Die Ersthelfer ließen es sich selbstverständlich nicht nehmen und waren bei diesem Ereignis im Einsatz.
Abgesehen von der Hitze die einigen Kameraden zuschaffen machte gab es keine größeren Zwischenfälle, da die Autonome Antifa nicht mal in der Lage waren die Steine und Flaschen bis auf unsere Demonstration zu befördern (obwohl sie es ja versucht haben).
Im großen und ganzen eine sehr gelungene Veranstaltung mehr dazu unter:http://logr.org/abrm/53/
(Bild oben: Ersthelfer im Zusammenarbeit mit dem Nationalen Sanitätsdienst der NPD)
Wir bedanken uns bei den Veranstaltern für die sehr gute Zusammenarbeit und hoffen auch in Zukunft wieder dabei sein zu können.


Geschrieben von Nicole Becker am 04.05.09
1. Mai in Mainz
und Maifeier in Viernheim
Unsere relativ
kleine Truppe
sah sich somit einem Mob von rund 5000 Gegendemonstranten gegenüber
und wartete auf eine Entscheidung der Polizeiführung ob man nun hier
oder anderswo Marschieren könne. Worauf nach kurzer Zeit bekannt
wurde das es der Polizei Unmöglich zu sein scheint uns einen Weg zu
bahnen, wurden Zahllose Eildemonstrationen in Sämtlichen umliegenden
Ortschaften angemeldet. Während man auf die Ergebnisse der
Ordnungsbehörden wartete wurde auf unserer Seite Stimmung geschaffen
um dem roten Pöbel auf der anderen Seite der Kreuzung zu Zeigen das
wir durchaus auch bereit sind trotz des Großen Stärkeunterschiedes
zu Marschieren. Zwischenzeitlich konnten unsere Kräfte der
Ersthelfer mit dem Kommunikationsteam der Polizei eine Möglichkeit
auftun wo unsere Teilnehmer Wasser lassen konnten und jene
Polizeikräfte hatten ab diesem Augenblick bis zum Ende eine
Vollzeitbeschäftigung zu erledigen und konnten nicht tatenlos dem
Spektakel beiwohnen.
Um 14.30 Uhr wurde uns dann ein Gerichtliches Fax zugestellt welches auf Grund „Polizeilichen Notstandes in Rheinland Pfalz“ die Demonstration verboten wurde und wir um 15 Uhr mit der Bahn abreisen müssten.
Nach der Abreise mit der Bahn wurde den Anmeldern der Eildemonstrationen auch die Letzte offene Antwort mit einer Absage beantwortet. Somit war es den Veranstaltern unmöglich eine Legale und Angemeldete Aktion durchzuführen. Daraufhin wurde auf einem Zwischenhalt versucht eine Spontandemonstration durchzuführen welche jedoch von den Einsatzkräften der Bundespolizei unterbunden wurde. Somit teilten sich unsere Kräfte auf und traten den Heimweg oder den Weg zur Traditionellen Maifeier an.
Auf der Traditionellen Maifeier mit Tanz in dem Mai sollte es unseren Erwartungen nach keine Verletze geben weil wir ausschließlich unter Gleichgesinnten bleiben wollten. Nach Eröffnung der Feierlichkeiten mit Getränken und Kuchen sollte dann in einem Nahe gelegenen Wäldchen das Traditionsfest und die Aufstellung des Maibaumes von statten gehen, doch schon auf dem Weg dort hin musste leider festgestellt werden das Horch und Kuck in Grün bereits Stellung bezogen hatten um die Angereisten Kameraden und Familien zu observieren. Die Feierlichkeiten verliefen wie geplant nach Art und Sitte sowie ohne Weitere Staatliche Störung, nur auf dem Rückweg zum Gemieteten Objekt begegnete uns zwar auf einem Trampelpfad ein Streifenwagen aber außer Filmen blieb den Bütteln des Systems nichts übrig.
Kurz vor der Ankunft auf dem Hofgut das uns zur Verfügung gestellt wurde Teilten uns die Schergen des Systems mit, das der Vermieter seinen Mietvertrag gekündigt habe und wir das Gelände nicht mehr betreten dürften. Da aber von den Meisten noch Eigentum und anderes in den Räumen lagerten und wir Grundlegend von Niemandem das Feiern von Traditionellen Festen Verbieten lassen wollten, beschlossen Wir unseren Protest kund zu tun. Somit wurde auf den Eingang unter Ruf von Parolen zu marschiert, Dabei griff die Wohl absolut unvorbereitete Polizei mit Pfefferspray und Schlagstöcken Willkürlich den Zug an und Verletzte Hierbei einen Kameraden so schwer das er ins Krankenhaus gebracht werden musste. Zwei weitere Kameraden wurden ebenfalls so sehr mit Pfeffergas kontaminiert das man sie behandeln musste. Der Gipfel des Polizeiangriffes war allerdings das unter weiteren Opfern des Stattlichen Pfeffer- und Gummiknübbelhagel auch Frauen und Kinder sowie ein 8 Monate Alter Säugling waren, welche Pfefferspray abbekommen hatten. Das dieses System solch eine Schande in Uniformen Steckt welche gegen Friedlich Feiernde Familien Vorgeht ist Typisch und Zeigt erneut wie Feige die Staatsmacht ist wenn sie gegen Kinder und Frauen vorgehen müssen um einen Sieg vermelden zu können, da sie anderswo Linke Krawalle nicht mehr unter Kontrolle bekommen.
Nach dem feigen Angriff der Polizei Veranstalteten wohl einige Kameraden ein Katz und Mausspiel mit der Staatsmacht und Marschierten unter Beifall der Anwohner durch die angrenzende Ortschaft, um ihren Unmut kund zu tun. Nach dem Widereintreffen der Kameraden konnte dann nach und nach unter Polizeieskorte die Ortschaft Verlassen und der Heimweg angetreten werden.
Geschrieben von Pascal Scholz am 03.05.09
Bundesparteitag
04.04.09
bis 05.04.09
Auch in diesem Jahr waren
wir wieder beim Bundesparteitag der NPD zugegen.
Allerdings mussten wir feststellen, dass die Schikanen der bisherigen Veranstaltungen nicht im geringsten an den Bundesparteitag in Reinikendorf heranreichten.
Bereits
zu Beginn wurden
wir auf die netten gelben Linien auf dem Boden aufmerksam gemacht,
die wir nicht überschreiten durften - was natürlich allein aus
sicherheitstechnischer Betrachtung schon einige Probleme aufwarf.
Es gab daher keine Möglichkeit, einen Verletzten in Ruhe abzulegen, noch durch einen ruhigeren Weg ins Freie zu bringen.
Des Weiteren konnten aufgrund der Linien keine Stände aufgebaut werden - was besonders schlecht bei der Versorgung mit Speisen und Getränken ausfiel. Glücklicherweise konnte dann allerdings zumindest die Ausgabe von Getränken improvisiert werden.
Aber das war noch lange nicht alles, was uns dort zugemutet wurde.
Auf der anderen Seite der Linie befanden sich unzählige Heizungen, welche auf höchster Stufe liefen. Glücklicherweise konnte eine unserer Ersthelferinnen dies feststellen und dann in die Wege leiten, dass diese wieder ausgeschaltet wurden.
Allerdings
war davon
auszugehen, dass diese schon viel zu lange liefen und daher der
Tagungsraum sehr stickig und heiß war.
Leider hat das ein Kamerad auch nicht so gut verkraftet und bekam sogar einen Epileptischen Anfall.
Weitere Folgen waren natürlich auch vorprogrammiert wie z.B. Kopfschmerzen, Schwindel usw.
Im großen und ganzen haben die meisten Kameraden das Ganze allerdings sehr gut verkraftet.
Wer glaubt, dass wir uns durch ein bisschen heiße Luft Kleinkriegen lassen, der hat sich mal wieder gehörig getäuscht.
Geschrieben von Nicole Becker am 08.04.09
Trauermarsch
in Dresden
Am Morgen des 13. Februar
09 waren die Ersthelfer auf den Weg nach Dresden.
Leider verloren Wir (aus bisher ungeklärten Gründen) ein Rad von unserem Bus.
Klar ist allerdings das kurze Zeit vorher die Räder an dieser Achse erneuert wurden und in einwandfreien Zustand angebracht waren.
Die Werkstatt in der sich unser Fahrzeug befindet schließt nicht aus das es sich dabei um eine beabsichtigte Manipulation an unserm Bus handelt.
Nun saßen Wir 150 km von Zuhause entfernt fest, aber zum Glück gibt es ja Leihwagen. Allerdings gab es dort bereits das nächste Problem. Wir sollten einen Vorschuss von 400,- € leisten und einen Führerschein vorlegen.
Nur dumm das wir alle keine 400,- € hatten und unser Fahrer kurze Zeit vorher den Führerschein gestohlen bekam.
Natürlich kann man sich für einen solchen Fall bei der Polizei ausstellen lassen das man einen Führerschein besitzt, nur dumm das die Zentrale Busgeldstelle schon zuhatte und die Polizei keine Möglichkeit mehr sah festzustellen ob unser Fahrer einen Führerschein besitzt oder nicht. (Fazit: Allem Anschein nach kann die Polizei außerhalb der Öffnungszeiten der Zentralen Bußgeldstelle nicht mehr Feststellen ob jemand einen Führerschein besitzt, welch ein Glück für Schwarzfahrer)
Aber da wir sehr viele gute Kameraden haben konnte sich jemand auffinden lassen der bereit war das Leihfahrzeug zu fahren (daher einen Führerschein hatte) und uns auch die Leihgebühr vorstreckte.
An dieser Stelle bedanken Wir uns recht herzlich bei dem besagten Kameraden ohne Ihn hätte unser Einsatz in Dresden sonst bereits an dieser Stelle geendet.
Aufgrund dieses Vorfalles kamen Wir allerdings nicht mehr rechtzeitig, um an der Demonstration am 13. Februar teilzunehmen, was Wir sehr bedauern.
Allerdings danken wir dem Veranstalter dass er uns Übernachtungsmöglichkeiten bereitstellte.
Am 14. Februar waren wir mit dem Veranstalter die ersten die gegen 08:30 das Feld vor dem Bahnhof in Dresden betraten, und konnten so einen Einblick in die Sicherheitsmaßnahmen der dort aufbauenden Polizeieinheiten bekommen. Gegen 10 Uhr Trafen dann die Ersten Busse ein und der Große Vorplatz am Bahnhof begann sich langsam zu füllen.
Auch wir konnten beginnen Warmen Tee an die Wartenden Kameraden zu verteilen welche in Anbetracht der Klirrenden Kälte in Dresden sich über eine „innere Erwärmung“ freuten.
Gegen 12 Uhr, dem eigentlichen Veranstaltungsbeginn musste der Start des Marsches leider nach hinten verschoben werden, da man immer noch auf mehrere Tausend Kameraden wartete, welche sich noch auf der Anfahrt befanden.
Kurz nach dem Beginn um 14 Uhr, also dem Zeitpunkt an dem die ersten Hundert das Marschieren begannen wurde uns ein Kamerad entgegengebracht welcher starke Schmerzen hatte und uns mitteilte das er von seinem Hausarzt darauf hingewiesen wurde, seinen Blinddarm entfernen zu lassen. Daraufhin verständigten wir sofort die neben uns stehende Bundespolizei, damit wir dringend einen Notarzt und einen Rettungswagen benötigen, was uns auch von den Beamten beschafft wurde. Kurz nach der Meldung trafen auch schon 2 Sanitäter der Bundespolizei sowie ein Notarzt der Selben ein und begannen den Kameraden welchen wir in unserem („Leih-“) Sanitätsfahrzeug untergebracht haben zu versorgen. Nun war nur noch die Frage zu klären, wie der Verletze in den, auf der anderen Seite des Bahnhofs geparkten RTW zu bringen ist, da im Bahnhof selbst nach Angaben der Polizeieinsatzkräfte sich noch „Personen des Spektrums „Links“ Kategorie C im Gebäude befinden. Doch die Antwort wurde abgenommen nachdem man einen Durch die Maßen von Marschteilnehmern den RTW anrücken sah. Hier ein Lob an alle anwesenden Kameraden welche sofort erkannt haben dass es notwendig ist trotz massivem Platzmangel dem Fahrzeug des Roten Kreuzes eine Gasse zu Bahnen.
Nach dem Umlagern des Verletzten konnte sich das Sanitätsfahrzeug in den Zug einreihen und begleitete den Marsch, bei dem ist zum Glück zu keinen weiteren Vorkommnissen kam.
Gegen 17 Uhr fand sich dann alles wieder auf dem Bahnhofsplatz ein um der Abschlusskundgebung zu lauschen, während unsere Kräfte die letzen Reste des mittlerweile nur noch lauwarmen Tees unter die Massen brachten.
Gegen 18 Uhr konnte dann der Einsatz für beendet erklärt werden und auch wir uns auf den Heimweg machen.
Als Fazit Bleibt,
wir
werden unsere Fahrzeug in Zukunft besser im Auge behalten und unsere
Reifen regelmäßiger Überprüfen. Allen Kameraden sei hier noch mal
der Tipp gegeben, wenn euch euer Hausarzt einen Rat gibt, bitte auch
daran halten, da wir zwar hoch Qualifizierte Kräfte auf unsere
Dienste schicken jedoch leider nicht im Stande sind noch schnell die
ein oder andere Operation vorzunehmen (Amputationen mal
ausgeschlossen).
Geschrieben von Pascal
Scholz 15.02.09
Einsatz in Passau
Am 03. Januar 2009 waren wir unterwegs um Kameraden bei der Demonstration gegen Polizei und Medienwillkür zu unterstützen. Die Kälte machte bereits zu Beginn einigen Teilnehmern zu schaffen. Aber bis auf kleinere Prellungen durch Wurfgeschosse blieb es sehr ruhig. Alles in allem eine gelungene Demonstration, denn heute verbieten sie Lebkuchenmänner nun ist nur noch abzuwarten bis der Rest des Volkes anfängt zu verstehen was hier gespielt wird.
Geschrieben von Nicole Becker 05.01.09
Einsatzjahr 2008
Einsatz in Fulda am 08. November 2008
Am 08.
November 2008 waren wir mit unserem Einsatzfahrzeug (welches als
Lautsprecherfahrzeug Verwendung fand) bei der Demonstration in Fulda unter
dem Motto: „Endlich auferstehen aus den Ruinen - Deutschlands Zukunft liegt in
unserer Hand!“ Veranstalter war die NPD Hessen.
Da der Widerstand gegen uns recht gering war konnten wir ohne Hindernisse marschieren. Das gute Wetter rundete die überaus angenehme Demonstration noch ab.
Wir danken den Veranstaltern für die gute Zusammenarbeit!
Geschrieben von Nicole Becker 09.11.2008
Demo gegen Kinderschänder 11.Oktober 2008
Am 11. Oktober 2008 hatten Wir mal
einen Einsatz direkt vor unserer Haustüre in Wetzlar auf der Demo gegen
Kinderschänder.
Wir hatten einen Fall von Kreislaufschwäche ansonsten blieb es für uns recht ruhig.
Im Anschluss an die Demonstration begaben wir uns noch auf eine kleine Feier wo wir noch die ein oder andere kleine Verletzung zu versorgen hatten.
Alles in allem eine gelungene Veranstaltung.
Geschrieben von Corina Schmieja 13. Oktober 08
Fest der Völker 14. September 2008
Am
14. September hatten Wir einen sehr einsatzreichen Tag beim Fest der
Völker in Altenburg. Da die Gegendemonstranten einige Kameraden und
Kameradinnen auf dem Hinweg mit recht großen Steinen beworfen haben,
wurden einige Personen am Kopf und Schulter verletzt.
Zu den Verletzungen kam noch der Schock unter dem noch ein paar Kameradinnen standen.
Des Weiteren hatten wir auch noch mit Kreislaufschwäche, kleinere Schnittwunden und Erschöpfung zu kämpfen.
Ansonsten war das Fest selber organisatorisch eine vorbildhafte Veranstaltung und wir freuen uns auch beim nächsten mal wieder dabei sein zu können.
Ein besonderer Dank an dieser Stelle natürlich noch an Thomas Gerlach für die gute Zusammenarbeit.
Geschrieben von Nicole Becker 16.09.2008
Sommerfest der NPD Nordrhein Westfalen 07.09.08
Am
07. September 2008 fand in der Parteizentrale in Wattenscheid das
Sommerfest der NPD Nordrhein Westfalen statt. Eine wirklich sehenswerte
Veranstaltung die sich kein Aktivist hätte entgehen lassen sollen.
Trotz des etwas wechselhaften Wetter musste kein Kamerad im Regen stehen, da die Veranstalter auf alles bestens vorbereitet waren. Selbst für die Kinder war gesorgt so dass sich selbst die Eltern in aller Ruhe die Redebeiträge anhören konnten.
Durch die gute Vorbereitung wurde es für uns ein eher ruhiger Einsatz wodurch wir die Gelegenheit nutzen konnten, um einigen Interessenten von unserer Arbeit zu berichten.
Alles in allem ein gelungenes Sommerfest! Wir bedanken
uns bei den Veranstaltern und würden uns freuen auch im nächsten Jahr
wieder dabei sein zu können!
Antikriegstag 2008
Da wir an diesem Wochenende ohnehin in der Gegend
waren, sind Wir auch noch am Samstag in Dortmund beim Antikriegstag
zugegen gewesen.
(Da fotografieren verboten war haben wir hierzu keine Bilder)
Geschrieben von Nicole Becker 08.09.2008
Fußballturnier am 30.08.08
Als wir uns am Samstagmorgen gegen 3 Uhr auf den Weg
nach Krefeld machten wurden die Ersthelfer auch mal außerhalb von
unseren bisherigen Einsätzen gefordert!
Es war noch immer dunkel als plötzlich die vor uns fahrenden Fahrzeuge
Warnblinklicht einschalteten, kurz darauf sahen wir einen Mann auf der
Straße liegen und weit und breit kein Rettungsdienst oder Polizei zu
sehen.
Wir hielten natürlich sofort an, sicherten die Unfallstelle ab, und
leisteten erste Hilfe!
Da waren wir mal wieder genau zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort!
Durch diesen Vorfall kamen wir allerdings eine Stunde später als
geplant zu dem Fußballspiel im Kreis Krefeld.
Bei dem Fußballspiel war aber noch lange nicht Schluss mit den
Verletzten, da sich die Herren beim Spiel alles andere als geschont
haben.
Vom Bänderriss, Schürfwunden bis hin zum Sonnenstich war alles
vertreten!
Alles in allem war es mit Abstand der Tag mit den meisten Verletzten.
Geschrieben von Nicole Becker 31.08.2008
Mahnwache in Krefeld
Am Samstag den 09. August 2008 führten die JN-Krefeld
unter der Leitung von Michael Janssen eine Mahnwache unter dem Motto
„Todesstrafe für Kinderschänder“ in der Krefelder Innenstadt
durch.
Da am 31.07.2008 ein 60- jähriger Mann wegen schweren sexuellen Missbrauchs eines Kindes zu zwei Jahren auf Bewährung verurteilt wurde. In 14 Fällen soll er sich an seiner angeheirateten Nichte vergangen haben.
Der freundlichen Anfrage, an dieser Veranstaltung teilzunehmen, folgten wir natürlich sehr gerne!
Wir bedanken uns für die erstklassige Zusammenarbeit bei Michael Janssen und freuen uns auch in Zukunft auf gute Zusammenarbeit.
Geschrieben von Nicole Becker 11.08.2008
Heimatfest des NPD Kreisverbandes Greiz
Am 02. August veranstaltete die NPD in der Perle des
Vogtlandes Greiz ein Heimatfest, wo Wir als Ersthelfer eingeladen
wurden.
Von Gegendemonstranten war weit und breit keine Spur obwohl sie doch so
schön im Internet propagiert hatten das sie nur wenige hundert Meter
von uns entfernt Ihre Demo beginnen wollten???
Wir hatten auch den ein und anderen Einsatz da das heiße Wetter am
Nachmittag doch insbesondere unseren älteren Kameraden etwas zu
schaffen machte.
Alles in allem war es eine gelungene Veranstaltung und wir bedanken uns
recht herzlich für die gute Zusammenarbeit und hoffen auch beim
nächsten Mal wieder dabei sein zu können.
Geschrieben von Nicole Becker 03.08.2008
Großes Fußballturnier - 26. Juli 2008
Folgende
Fotos zeigen Euch einen Ersthelfer Einsatz bei einem nationalen
Fußballturnier in NRW.
Nicht nur bei Aktionen mit politischem Hintergrund, sondern auch bei
Freizeitaktivitäten wird für eine ausreichende Ersthilfe gesorgt.
Das Fußballspiel ging über den ganzen Mittag bis spät Abends und war für alle Beteiligten ein volles Erlebnis.
Das
Fest war gut organisiert und das Beisammensein mit nationalen Menschen
war eine sehr schöne Sache.
Eine besondere Überraschung war für uns der Besuch des Kameraden Axel Reitz. Es ist schön zu sehen, dass Axel Reitz nach seiner langen Gesinnungshaft wieder unter uns ist.
Zum Schluss möchten wir noch den Veranstaltern für dieses schöne Sommererlebnis danken.
Geschrieben von Florian Ranzinger 27.07.2008
Kameraden Axel Reitz und Florian Ranzinger
Großdemonstration in Gera am 19. Juli
2008 mit dem Motto "Sozial geht nur National"
Wir waren am
19. Juli 2008 in Gera bei der jährlichen Großdemonstration. Durch die
vielen Teilnehmer kam es zwischenzeitig auch zu der ein oder anderen
kleineren Verletzung, die wir allerdings alle in den Griff bekamen. Die
Veranstaltung war eine gute Mischung aus Rede und Musikbeiträgen. Mehr
über diese Veranstaltung könnt Ihr unter www.keinebesatzer.de erfahren.
Wir freuen uns auch im nächsten Jahr wieder dabei sein zu können!
Geschrieben von Nicole Becker 19.07.2008
Demonstration in Bonn 12. Juli 2008
Der Einsatz lief reibungslosen ab und die Veranstaltung war sehr interessant!
Näheres zur Lage:
Am Sonnabend, den 12. Juli 2008, hat in Bonn eine überregionale Demonstration freier Kräfte "Für Meinungsfreiheit - gegen staatliche Zensur!" stattgefunden.
Ziel der Demonstration war die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien. Diese Prüfstelle ist nichts anderes als eine Zensurbehörde, die unter dem Deckmantel des Jugendschutzes alles aus dem Verkehr zieht, was nicht bereits mit den vorhandenen gesetzlichen Vorgaben ausgeschaltet werden konnte: Bücher, Musik und Netzveröffentlichungen.
250 Teilnehmer, darunter auch eine Abordnung niederländischer Autonomer Nationaler Sozialisten, zogen vom Bahnhof Bonn-Duisdorf aus durch die Innenstadt von Duisdorf zur Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien. Schon auf den ersten Metern versuchte die Antifa vergeblich, uns mit Flaschen und Steinwürfen aufzuhalten. Ansonsten ist der Antifa an diesem Tag trotz vollmundiger Ankündigungen keine Blockade und auch sonst nichts gelungen.
Unmittelbar vor dem Bundesministerium und der dazugehörigen Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien fand unsere Protestkundgebung statt. Am Anfang wurde die passende Musik zu diesem Anlass gespielt und unser "Veranstaltungsministerium.de" sorgte für gute Verpflegung. Anschließend sprach Sven Skoda für unseren nationalen und sozialistischen Widerstand deutliche Worte gegen die in dieser Republik herrschende Zensur und Repression. Als Vertreter der NPD sprach der Landesvorsitzende Claus Cremer, anschließend redete Axel Reitz. Besondere Begeisterung rief das satirische Grußwort des zensurverfolgten Gerhard Lauck hervor, das Deutsche Rechtsbüro wünschte in seinem Beitrag einen erfolgreichen Verlauf in der Hoffnung, dass die Versammlung einen Anstoß zur Meinungsfreiheit gibt.
Auf dem Rückweg durch die Fußgängerzone kam es zu einem
bizarren Vorfall, typisch für diese Republik:
Der Lautsprecherwagen wurde angehalten und durchsucht, CDs und Rechner
wurden beschlagnahmt, die Polizei warf uns vor, vor der
Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien indizierte Musik gespielt
zu haben.
Dieser gelungene Scherz und verschiedene Versuche der Polizei, unseren
Zug wegen angeblicher Verstöße gegen die Auflagen aufzuhalten, konnten
uns nicht davon abhalten, die Demonstration der freien Kräfte am
Bahnhof Bonn-Duisdorf nach einem fünfstündigen Verlauf erfolgreich zu
beenden.
Übernommen von der Webseite http://www.gegen-zensur.tk/
Bilder zum 12. Juli 2008 in Bonn
Sangerhausen am 05.07.08
Am 05. Juli 2008 führte uns ein Einsatz zum Sommerfest der nationalen Jugend in Sangerhausen.
Bei unserer Ankunft waren wir sehr überrascht das sich die Polizei sehr im Hintergrund hielt und uns ohne große Schikanen an und abreisen ließ.
Wir hatten auch das vergnügen Herr Dr. Rose einmal persönlich kennen zu lernen. Welcher von unserer Arbeit als Ersthelfer sehr angetan war und sich auch sogleich mit uns ablichten ließ.
Wir bedanken uns für die zahlreichen Spenden und natürlich für die gute Zusammenarbeit mit dem Landesorganisationsleiter ,des NPD Landesverbands Sachsen-Anhalt, Marcus Großmann.
Es war eine sehr sehenswerte Veranstaltung und Wir werden auch im nächsten Jahr wieder dabei sein!
Geschrieben von Nicole Becker 06.07.2008
Hamm am 28.06.08
In
Hamm fand eine Demonstration unter dem Motto „ Gegen
Inländerfeindlichkeit und türkischen Chauvinismus- Für deutschen
Nationalstolz, nicht nur zur Fußball-EM“ statt.
Trotz der kurzen Anlaufzeit von nur 2 Tagen war es uns spontan möglich auf der Demonstration zu erscheinen.
Geschrieben von Nicole Becker 29.06.2008

Im Hintergrund des linken Bildes Sascha Krolzig und Christian Worch
Pier 18.06.2008
Bei einem Vortrag zum Thema „Mord an Rudolf Hess“ am 18.06.08 in Pier stellte Christian Hehl dem Krankenpfleger von Rudolf Hess, Herrn Abdullah Melaouhi, das Projekt Ersthelfer vor.
Herr Melaouhi war von der Idee „Ersthelfer“ sehr begeistert stellte sich sofort für ein Foto zur Verfügung. Sein Kommentar zu diesem Foto: „WIR Ersthelfer“ .
Geschrieben von Nicole Becker 19.06.2008
Demonstration gegen Repression und
Polizeigewalt
14.06.2008
Am 14. Juni 2008
waren wir auf der Demonstration in Marktheidenfeld, wobei wir 1 mal das
komplette Auto durchsucht bekamen und jeder von uns noch 3 weitere Male
durchsucht wurde. Diese Sonderbehandlung hatte uns klar zu verstehen
gegeben, dass es wahrscheinlich derzeit kein treffenderes Thema für eine
Demo dort geben könnte!
Wir bedanken uns für die Zusammenarbeit mit dem
Veranstalter Tony Gentsch welche nicht hätte besser sein können!
Geschrieben von Nicole Becker 15.06.2008
Marktheidenfeld 14.06.2008
Frankentag am 07.06.08
Am 07.06.08 haben wir die
Möglichkeit wahrgenommen an dem Frankentag in Weißenohe teilzunehmen.
Die Abschirmung durch die Polizei und die gute Lage boten sogar
optimale Verhältnisse für eine Kinderfreundliche Veranstaltung, die
auch von einigen Eltern wahrgenommen wurde.
Durch die vielen kleineren Patienten wurden unsere Ersthelfer vor ganz neue Aufgaben gestellt, die wir allerdings alle in den Griff bekommen haben.
Neben kleineren Verletzungen bei den Erwachsenen blieben somit die Kinder unsere Hauptpatienten
Zuletzt muss noch gesagt werden, dass gerade wenn Kinder anwesend sind auf Ersthelfer keinesfalls verzichtet werden sollte!
Ein Dankeschön natürlich noch an Matthias Fischer mit seinen Ordner für die gut Zusammenarbeit und natürlich auch an alle diejenigen die uns an diesem Tag mit spenden unterstützt haben und somit solche Einsätze erst möglich machen!
Geschrieben von Nicole Becker 09.06.2008
Einsatz in Wiesbaden 31.05.2008
Ursprünglich wollten wir an
diesem Tag die Saalveranstaltung im Bürgerhaus Mainz-Kastel
unterstützen.
Durch die geplante Anwesenheit des bekannten Historikers Dr. Olaf Rose und eines nationalen Liedermachers war eine hohe Besucherzahl zu erwarten.
Unter diesen Vorrausetzungen wäre es wichtig eine Ersthelfer-Truppe vor Ort zu haben.
Allerdings kam alles ganz anders. Noch am Vorabend wurde die Veranstaltung verboten und wir bekommen von der NPD-Wiesbaden den Anruf und Auftrag früher als geplant einzutreffen um eine geplante Spontankundgebung im Raum Wiesbaden zu unterstützen.
Gleichfalls machten auch Linke Organisationen und Antifaschistische Bewegungen mobil.
Da wir flexibel genug waren, fuhren wir vier Stunden früher als geplant nach Wiesbaden.
In Wiesbaden waren wir vorbereitet!
Geschrieben von Florian Ranzinger 31.05.2008
Nicole Becker in Wiesbaden 31.05.2008
Bundesparteitag 24.05.08 und 25.05.08
Nun war es endlich soweit unser 1. Infostand wurde ins Leben gerufen
und war ein voller Erfolg. Wir hatten endlich die Möglichkeit uns
Persönlich vorzustellen und etwas über unsere Arbeit zu erzählen.
Wir konnten in diesen Tagen auch einige neuen
Mitstreiter für unsere Ersthelfer-Truppe gewinnen.
Zur Lage:
Da die Polizei das Gelände gut abgeschirmt hatte war es den
Gegendemonstranten nicht möglich zu uns vorzudringen und selbst ihre
Störungsversuche, durch z.B. laute Musik, zeigten keinen Erfolg und
wirkten für Außenstehende eher lächerlich, als das man diesen ganzen
Zirkus ernst nahm.
Durch die guten Räumlichkeiten waren auch alle Veranstaltungsteilnehmer
ausreichend vor dem heißen Wetter geschützt und unsere Arbeit
beschränkte sich nur auf kleinere vor allen ältere Verletzungen oder
leichten Kreislaufproblemen, wodurch wir genügend Zeit hatten
Interessenten von unserer Arbeit als Ersthelfer zu berichten.
Des Weiteren konnten wir an diesem Tage auch unsere Kontakte zur NPD
(Jens Pühse) und dem Nationalensanitätsdienst für eine bessere
Zusammenarbeit koordinieren.
Alles im allen war es eine gelungene Veranstaltung und wir bedanken uns
für die gute Zusammenarbeit mit den Organisatoren und dem Ordnerdienst!
Geschrieben von Nicole Becker 26.05.2008
Ersthelfer in Bamberg 24.05.2008
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Am 19.01.2008 beteiligten sich die Ersthelfer auf der NPD Kundgebung in Frankfurt/Römer
Auf dem Bild Unterhalb sieht man den Kamerad Florian Ranzinger bei der Beteiligung als Ersthelfer bei der Kundgebung in Frankfurt.

Dresden 16.02.08

Einsatzjahr 2007
08 September 2007 die Ersthelfer beim Fest der Völker II

Nicole Becker, Florian Ranzinger und Kameradin beim provisorischen "Feldlazarett"
07.07.07
Gründung der Ersthelfer und erster Einsatz in Frankfurt.
Leider noch ohne Bilder,ohne Bericht und damals auch ohne Weltnetzseite.














